Hilfe und Zuflucht
für misshandelte Frauen
und ihre Kinder

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Offenbach

Aktuell


Wichtige Information!

Aufgrund des CORONA - Virus (Covid19) und zum Schutze Ihrer und unserer Gesundheit bieten wir im Moment keine persönliche Beratung in der Beratungs- und Interventionsstelle an. Stattdessen bieten wir Telefon- und Onlineberatung an.

Sie können uns telefonisch für Beratungen unter der Nummer: 069-816557 Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags von 10 - 14 Uhr erreichen.Oder Sie schreiben uns eine Email an: beratung@frauenhaus-offenbach.de

Für sonstige Anfragen stehen wir wie gewohnt Montag - Freitag von 09.00 - 16.00 Uhr unter 069/82995710 zur Verfügung.


Liebe Unterstützer*innen, Freund*innen, Interessierte.

Wir haben in der letzten Woche sehr viel Aufmerksamkeit bekommen und das freut uns sehr!

Ehrenamtlichen Helfer*innen können wir nicht beschäftigen. 

AM MEISTEN HELFEN SIE UNS GERADE, INDEM SIE SPENDEN!

Wir haben erhöhte Ausgaben, da wir viel umstrukturieren müssen und gleichzeitig fallen viele Spenden- und Bußgelder weg u.a. da wir Veranstaltungen absagen mussten. Die Spenden fließen entweder direkt an die Bewohner*innen des Frauenhauses, oder in die Erhaltung und Verbesserung unserer Arbeitsqualität.

Vielen Dank für ihr Verständnis und bleiben Sie gesund! 

 

Infos für die Presse:

Anfragen bitte unter 069/82995710 bzw. per Mail an info@frauenhaus-offenbach.de. 


Wohnungsnot: Dauerbelegung des Frauenhauses führt zu erheblichen Einschränkungen

(Symbolbild) © picture alliance/dpa/Maja Hitij

 (Symbolbild) © picture alliance/dpa/Maja Hitij

Für Betroffene von häuslicher Gewalt, ob physisch oder psychisch, stellt der Gang ins Frauenhaus häufig den letzten Ausweg aus einer im Zweifel lebensbedrohlichen Situation dar.

  • Frauenhäuser oft als letzter Ausweg
  • Wohnungsnot belastet auch Frauenhaus Offenbach
  • Frauenhaus als Übergangslösung immer länger genutzt

Offenbach –  Fernab von ihrem Wohnort und an einer geheimen Adresse bekommen betroffene Frauen von häuslicher Gewalt in diesen Einrichtungen nicht nur unmittelbare Hilfe und Beratung, sondern vor allem eine vorübergehend geschützte Unterkunft, in der sie von dem gewalttätigen Partner nicht gefunden werden können und sicher sind.

Doch wie Gloria Schmid, von der Beratungsstelle „Frauen Helfen Frauen“, die das Offenbacher Frauenhaus betreibt, erzählt, zieht sich diese Übergangslösung für viele Frauen schon seit geraumer Zeit immer häufiger in die Länge.

Sie beklagt, dass es aufgrund steigender Mieten immer schwieriger werde, bezahlbare Wohnungen für diejenigen zu finden, die aus dem Frauenhaus ausziehen und fortan ein neues Leben in der Stadt beginnen möchten.

Offenbach: Übergangslösung im Frauenhaus zieht sich immer häufiger in die Länge

Als Beispiel nennt sie eine Frau, die anderthalb Jahre in der Einrichtung gelebt hat, bis vor Kurzem endlich eine Wohnung gefunden wurde, in die sie einziehen kann. „Die Stadtentwicklung geht zulasten derjenigen, die aus einer Gefährdungssituation zu uns kommen“, kommentiert Schmid den gegenwärtigen Zustand.

Zwar existiere eine freiwillige Selbstverpflichtung, in welcher sich die städtische Wohnungsbaugesellschaft GBO dazu bekenne, betroffenen Frauen bevorzugt Wohnraum zu vermitteln, doch all zu häufig zeige diese Regelung nach ihrer Erfahrung keinerlei Wirkung.

Offenbach Frauenhaus: Betroffene finden keine neue Wohnung

Hinzu kommt, dass das Problem einem Teufelskreis gleicht. Eine Folge des schwierigen Wohnungsmarkts: Betroffene wollen aus der als Übergang gedachten Schutzeinrichtung wieder auszuziehen, finden jedoch keine Wohnung; sie bleiben weiterhin im Frauenhaus und blockieren somit gewissermaßen den Platz für andere Schutzsuchende.

Und der Platz in der Offenbacher Einrichtung sei sowieso schon viel zu eng bemessen, weiß Schmid zu berichten. Auf zwei Stockwerken bietet das Haus 32 Plätze auf zwölf Zimmer verteilt, die in der Regel immer voll belegt sind. Sie spricht davon, dass das Frauenhaus um mindestens zwei zusätzliche Zimmer erweitert und im besten Fall auch barrierefrei gestaltet werden müsse.

Offenbach: Frauenhaus fordert Zugriff auf freie Wohnungen

Doch damit allein sei das Problem noch lange nicht gelöst, ist sich Gloria Schmid sicher. „Wir können nicht einfach nur die Einrichtung vergrößern, sondern was wir wirklich brauchen, ist der Zugriff auf freie Wohnungen“, fasst sie eine der dringendsten Forderungen des Vereins zusammen.

Zwei zusätzliche Zimmer im Frauenhaus sowie jährlich 15 Wohnungen, zu denen sich die GBO selbst verpflichtet hat, wären die Lösung: „So könnten wir einen schnelleren Durchlauf von etwa einem halben Jahr gewährleisten“, ist Gloria Schmid sicher.

Etwa ein halbes Jahr dauert es ihr zufolge auch, um für die Schutzsuchenden die ersten Schritte eines Neuanfangs in die Gänge zu leiten. Die gehen von der Anmeldung in Kindergärten oder Schulen über die Vermittlung von Sprachkursen oder der Anbindung ans Jobcenter. „Doch dann stagniert es schnell, und das lange Warten ist für die Frauen oft super deprimierend.“

Verstärkt werde diese schwierige Situation zudem noch dadurch, dass viele der Frauen, die Zuflucht in der Einrichtung suchten, zuvor finanziell von ihrem Partner abhängig gewesen seien. „Dann fliehen sie vor der häuslichen Gewalt, doch der Täter kann einfach in der Wohnung bleiben – das kann so nicht sein“, ärgert sich Gloria Schmid.

VON JOEL SCHMIDT
erschienen am 06.02.20 auf op-online.de

 

Wer vor häuslicher Gewalt flieht, kann in einem Frauenhaus Zuflucht finden. Und wie geht es danach weiter? Diese und weitere Fragen beantwortet „Frauen helfen Frauen“ bei einem Tag der offenen Tür.

 

 Neuer Name für unsere Zuflucht:

Das Offenbacher Frauenhaus nennt sich ab sofort "Frauen- und Kinderhaus"

Mit der Umbenennung wollen wir Mitarbeiterinnen von Frauen helfen Frauen e.V. in der Öffentlichkeit sichtbar machen, dass nicht nur Frauen Opfer von häuslicher Gewalt sind, sondern auch Kinder. Wir glauben, dass wir mit der Namensänderung dafür ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit schaffen können. Zudem fühlen sich auch die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen dadurch eher als eigenständige Person wahrgenommen.

Die Arbeit mit den Mädchen und Jungen hat in den vergangenen Jahren gesellschaftlich einen anderen Fokus bekommen. In Offenbach haben wir schon immer im Tandem mit einer Familie gearbeitet: eine Ansprechpartnerin für die Frau, zuständig für deren Themen und Bedarfe - eine weitere Ansprechpartnerin für die Kinder, zuständig für deren Themen und Bedarfe, aber auch Ansprechpartnerin für die Frau in ihrer Rolle als Mutter.

Der Vereinsname "Frauen helfen Frauen e.V." bleibt unverändert.


Artikel: Neuer Name für das Frauenhaus

Erschienen in der Offenbach Post am 11.10.2019 von Anna Kirschner


Leserbrief zum Artikel "Kopftuch sorgt für Zwist" in der Offenbach Post vom 10.09.19

Ausgrenzung in der Arrival City

Spätestens seit dem Urteil des Verfassungsgerichts von 2015 sollte klar sein, dass ein Fall, wie der der Bewerberin um eine Honorarstelle bei der Stadt Offenbach aus dem Jahr 2017, gar nicht vorkommen darf. Matthias Schulze-Böing sagt laut dem Artikel, dass keine religiösen Bekenntnisse während der Dienstzeit abgegeben werden dürfen. Heißt das auch, dass Halsketten mit Kruzifixen oder anderen Symbolen, Weihnachtsgebäck und Adventskalender ab jetzt aus allen Büros verschwinden müssen? Oder geht es nicht vielmehr um die Regulation des weiblichen Körpers, und warum ist es immer und immer wieder das Kopftuch, an dem sich abgearbeitet wird? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Zum Einen werden nur „nicht-christliche“ Symbole als religiöse Symbole thematisiert und problematisiert – und das in einer Stadt wie Offenbach, die sich als Arrival City deklariert – zum Anderen sind es mal wieder Kleidervorschriften für Frauen.

So werden Frauen Wege in die Selbstbestimmung verwehrt, und ihnen wird abgesprochen, dass sie in ihrer Kleiderwahl selbstbestimmt agieren. Damit werden ihnen Zugänge zum Arbeitsmarkt verschlossen. Eine qualifizierte Bewerberin aufgrund eines Kopftuchs abzulehnen ist nicht nur verfassungswidrig, sondern auch ungeheuerlich. Durch solch eine Praxis schicken Institutionen wie das Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration die arbeitswillige Frau zurück an den Herd und betreiben genau die Ausgrenzung, die sie „anderen Religionen“ vorwerfen. Eine Auseinandersetzung über das Für und Wider des Kopftuchs muss an anderer Stelle und vor allem von und mit Betroffenen geführt werden und nicht als Gegenstand der oben genannten Ausgrenzungspraktik dienen.

Wir von Frauen helfen Frauen Offenbach e.V. verwehren uns gegen jegliche Ausgrenzung von Frauen, insbesondere auch am Arbeitsplatz. Keine und Keiner soll Frauen, wie in der Vergangenheit vorschreiben was sie zu tragen – und was sie nicht zu tragen haben. Auch wenn es schwer fällt, kann Frauen auch nicht „per se“ unterstellt werden, dass sie ihre Kleidung nicht selbst auswählen: weder der Minirock noch das Kopftuch.

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Flyer - Gewalt is krass, Mut ist krasser

Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11. informiert der Verein „Frauen helfen Frauen e.V. Offenbach“ von 12-14 Uhr mit einem InfoStand im RingCenter Offenbach am Main. Zusätzlich wird es, zur gleichen Zeit im RingCenter eine Performance Aktion geben, mit der auf Situation von Frauen, die Gewalt in der Partnerschaft und Familie erfahren haben, aufmerksam gemacht werden soll.

 

Zentrale Informationsstelle
Autonomer Frauenhäuser

• ZIF - Markt 4, 53111 Bonn •

 

Pressemitteilung

Die sog. Istanbul-Konvention (CETS 210) zeigt Schritte und Maßnahmen auf, die Gewalt gegen Frauen wirksam verhüten und bekämpfen könnten!
Was wir jetzt brauchen ist die Bereitschaft diese Schritte zu gehen, auch wenn es etwas kostet!
Sonst bezahlen Frauen, Mädchen und Jungen mit ihrem Leben.

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen möchten wir an alle getöteten Frauen erinnern. 2016 sind in Deutschland 475 Frauen ermordet worden davon 165 von ihrem Ehemann oder (Ex-)Partner. Über die Zahl der in diesem Zusammenhang getöteten Mädchen und Jungen macht die polizeiliche Kriminalstatistik bisher leider keine belastbaren Aussagen.

Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, dessen Auswirkungen und vor allem dessen Ursachen bis heute nicht in ihrer ganzen Tragweite ernst genommen werden.

Inzwischen gibt es an vielen Orten individuelle Hilfen, auch in Form von sogenannten „Interventionsketten“, die nicht selten die Frauen gängeln und nicht etwa die gewalttätigen Männer.

Eines der größten Empowerment-Hindernisse für Frauen, die von Gewalt betroffen sind ist die Verknüpfung von ALG II oder anderen im SGB geregelten individuellen Leistungsansprüche mit den Ansprüchen von sogenannten „Leistungen“ auf Schutz und Unterstützung.

Diese Form der Finanzierung von Frauenhausaufenthalten individualisiert Gewalt gegen Frauen und wird somit zum Teil des Problems. Gesellschaftliche und systemische Ursachen können weiterhin getrost ignoriert und übergangen werden. Unsere gemeinsame Verpflichtung als Staat und Gesellschaft Gewalt gegen Frauen gar nicht erst in diesem Ausmaß entstehen zu lassen und an den Ursachen von Gewalt zu arbeiten und diese zu ächten gerät dabei zur Nebensache und das Recht auf Schutz und Unterstützung wird zu einem auszuhandelnden individuellen Anspruch gemacht.

Das „private ist politisch“ und dies gilt ebenso umgekehrt, war und ist ein wichtiger Leitsatz der Frauenbewegung. Es ist allerhöchste Zeit, dass wir in Deutschland endlich die in unserer Gesellschaft verankerten kulturellen, systemischen und strukturellen Bedingungen für Denk- und Handlungsweisen, die Gewalt und insbesondere Gewalt gegen Frauen begünstigen, hervorrufen oder sogar erfordern, erkennen und gemeinsam wirksam dagegen angehen.

Am 1. Februar 2018 tritt das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Kraft. Mit diesem wichtigen Übereinkommen wird für uns in Deutschland ein Meilenstein im Kampf für die Rechte von Frauen zu geltendem Recht.

Erstmalig sieht das Übereinkommen (CETS-210) umfassende und koordinierte Maßnahmen zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen auf allen Gebieten vor:

Datensammlung und systematische Forschung, Prävention, Schutz und Unterstützung gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder, Materielles Recht, Strafverfolgung und Verfahrensrecht, Migration und Asyl, Internationale Zusammenarbeit sowie die systematische Überwachung der Einhaltung des Übereinkommens durch eine unabhängige internationale Expert*innengruppe (GREVIO).

Deutschland verpflichtet sich damit auch, eine oder mehrere staatliche Koordinierungsstelle(n) zur Umsetzung des Übereinkommens einzurichten und die Arbeit einschlägiger nichtstaatlicher Organisationen und der Zivilgesellschaft, die Gewalt gegen Frauen aktiv bekämpfen, zu fördern, auf allen Ebenen zu unterstützen und mit ihnen wirkungsvoll zusammen zu arbeiten.

„Unserer Auffassung nach muss ein unabhängiger zivilgesellschaftlicher Praxisrat zur Umsetzung der Istanbul-Konvention gegründet werden (ZIPIK). Dies ermöglicht zeitnah auf Anforderungen und Probleme bei der Umsetzung der Istanbul-Konvention zu reagieren“, so Eva Risse von der ZIF.

Die staatliche Koordinierungsstelle sollte wirkungsvoll mit dem unabhängigen Praxisrat zusammenarbeiten und Entscheidungen nur in Absprache mit diesem treffen.

Die Bundesregierung, bzw. die staatliche Koordinierungsstelle sollte dazu verpflichtet werden, in Absprache mit dem unabhängigen Praxisbeirat dem Deutschen Bundestag jährlich Bericht zu erstatten über die Fortschritte und ggfs. Defizite bei der Umsetzung der Istanbul-Konvention.

Die Umsetzung der Istanbul-Konvention muss überwacht, evaluiert und wissenschaftlich begleitet werden, um die Wirksamkeit von Maßnahmen überprüfen zu können bedarf es daher einer unabhängigen innerstaatlichen Überwachungs-(Monitoring-) Stelle als auch einer unabhängigen Forschungsstelle zur Datensammlung und Forschung zu Prävalenz, Ursachen, Auswirkungen von Gewalt gegen Frauen und zur Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen. Die wirksame Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Organisationen bzw. des o.g. unabhängigen zivilgesellschaftlichen Praxisrates (ZIPIK) an deren Entwicklung, Einrichtung und den daraus resultierenden weiterführenden Prozessen muss ebenfalls garantiert und finanziert werden.

Stefanie Föhring von der ZIF ist der Meinung: „Die Konvention darf nicht nur auf dem Papier bestehen, dann wäre sie wertlos. Sie muss vollständig in die Praxis umgesetzt werden und genau dort muss sie sich auch bewähren.

Den dringendsten Handlungsbedarf sehen wir, die Autonomen Frauenhäuser, bei folgenden Punkten:

  • Schaffung von genügend Frauenhausplätzen, angelehnt an die Empfehlung der Istanbul-Konvention 1 Familienzimmer (Family Place) auf 10.000 Einwohner*innen (Gesamtbevölkerung)
  • Finanzierung aller Frauenhäuser: pauschal, verlässlich und bedarfsgerecht auf gesetzlicher Grundlage
  • Barrierefreier Zugang zu allen Frauenhäusern
  • Bleiberecht für alle von Gewalt betroffenen Migrantinnen und geflüchteten Frauen (Zurücknahme des Vorbehaltes gegen Artikel 59)
  • Safety First: Vorrang von Sicherheit und Schutz von Müttern und Kindern in Sorgerechts- und Umgangsverfahren

Gewährleistung des Zugangs zu Schutz und bedarfsgerechter Unterstützung für alle von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder: Sicher, schnell, unbürokratisch und bedarfsgerecht!


 

Zeitungsartikel 


NEU !

Seit 1. September bieten wir eine offene Sprechstunde für Kurzberatungen in unserer Beratungsstelle in der Bieberer Str. 17, an.  Wann? Donnerstags, von 10.00 - 12.00 Uhr.

Beratungstermine werden wie bisher unter 069/ 816557 vergeben.


Zuflucht > Wenn Sie in Ihrer Partnerschaft oder Familie seelische oder körperliche Gewalt erleiden oder bedroht werden, können Sie im Frauenhaus Offenbach alleine oder mit Ihren Kindern Schutz und Unterkunft finden. Im Frauenhaus gestalten Sie Ihren Alltag selbst.  Sie versorgen sich und Ihre Kinder und bewohnen mit ihnen ein eigenes Zimmer.      
Mehr zum Frauenhaus >>
   


Beratung > Die Mitarbeiterinnen beraten und unterstützen Sie und Ihre Kinder: 
• wenn Sie über die erlebte Gewalt sprechen möchten und neue  Perspektiven suchen 
• bei persönlichen Problemen und Anliegen
• bei Kontakten zu Ämtern
• wenn Sie Informationen zu rechtlichen und finanziellen Fragen    benötigen
Die Mitarbeiterinnen unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.
Mehr zur Beratungsstelle >>     


DVD über das Offenbacher Frauenhaus
Zum 15jährigen Jubiläum des Frauenhauses Offenbach haben wir von Katja Ester einen Film über das Frauenhaus erstellen lassen.

Die DVD ist für einen Unkostenbetrag von € 8.- bei uns erhältlich.

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